Selbstorganisation im Führungsteam: So entwickeln Sie ein verbindliches und resilientes Team

Ein Beispiel aus unserer Führungspraxis

Ein Geschäftsführer bat uns um ein Format für sein Führungsteam, und seine Begründung war bemerkenswert offen: Wenn er zwei Wochen im Urlaub sei, bleibe alles liegen, was eine Entscheidung brauche. Sechs erfahrene Bereichsleiter, alle fachlich stark, und trotzdem stapelten sich die offenen Punkte bis zu seiner Rückkehr.

Im Workshop haben wir zuerst die letzten zwölf Entscheidungen durchgesehen und gefragt, wer sie jeweils formal hätte treffen dürfen. Bei zehn von zwölf lautete die Antwort: das Team selbst. Nur wusste das niemand sicher. Es gab keine Regel, die das verbot, und keine, die es erlaubte, und in dieser Unklarheit ist abwarten die sichere Variante.

Der zweite Teil war unangenehmer. Zwei Bereichsleiter erinnerten sich sehr genau an zwei Fälle, in denen eine Entscheidung des Teams später von oben revidiert wurden. Beide Fälle lagen über ein Jahr zurück. Sie wirkten immer noch.

Was danach entstanden ist, war keine neue Organisationsform. Es war eine Liste mit drei Spalten: Entscheidungen, die das Team allein trifft, Entscheidungen, die es vorbereitet und der Geschäftsführer trifft, und Entscheidungen, die vorher abgestimmt werden. Dazu die Zusage des Geschäftsführers, die erste Spalte nicht mehr anzufassen. Ein halbes Jahr später blieb im Urlaub deutlich weniger liegen.

Selbstorganisation im Führungsteam beginnt fast nie mit einem Modell und fast immer mit dieser Frage: Wer darf was entscheiden, und was passiert, wenn jemand es tut. In diesem Beitrag beschreiben wir, warum klassische Entscheidungswege in schnellen Umfeldern langsam werden, wie sich Selbstorganisation Schritt für Schritt einführen lässt, und warum psychologische Sicherheit dabei die Grundlage ist.

Ganz kurz

Das Wichtigste

  • Nicht die Hierarchie ist das Problem, sondern die Konzentration von Entscheidungen an einer Stelle, die nicht überall gleichzeitig sein kann.
  • Selbstorganisation heißt nicht Führung abschaffen. Sie verlagert Entscheidungen dorthin, wo die Information sitzt, und braucht dafür einen klaren Rahmen.
  • Psychologische Sicherheit ist die Grundlage. In Googles Forschung zu Teameffektivität ist sie der wichtigste der fünf gefundenen Faktoren.
  • Ein revidierter Beschluss wirkt jahrelang nach. Wer Entscheidungsräume öffnet, muss sie auch dann halten, wenn das Ergebnis nicht gefällt.
  • Der erste Schritt ist eine Liste, keine neue Organisationsform: Wer entscheidet was, und woran ist das erkennbar.

Im Detail

Wie Selbstorganisation in Führungsteams tatsächlich funktioniert und was sie voraussetzt

Warum klassische Entscheidungswege langsam werden

Hierarchie hat einen guten Grund: Sie klärt Zuständigkeit und Verantwortung. Schwierig wird sie dort, wo Entscheidungen schneller gebraucht werden, als sie den Weg nach oben und zurück nehmen können. Dann entsteht ein bekanntes Muster: Informationen werden auf dem Weg nach oben glatter, Entscheidungen kommen auf dem Weg nach unten ohne den Kontext an, und beide Seiten wundern sich über das Ergebnis.

Der zweite Effekt ist unauffälliger und teurer. Wenn nicht klar ist, wer entscheiden darf, wird gewartet. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil Abwarten in einer unklaren Lage die risikoärmere Variante ist. Genau das war im Beispiel oben der Fall: Die formale Befugnis war da, die Sicherheit fehlte.

Was Selbstorganisation nicht bedeutet

Selbstorganisation wird häufig mit der Abschaffung von Führung verwechselt. Damit können wir wenig anfangen. Ein Führungsteam, das alles gemeinsam entscheidet, ist nicht schneller, sondern langsamer, und die Verantwortung verteilt sich so weit, dass sie am Ende niemand mehr trägt.

Wir verstehen Selbstorganisation nüchterner: Entscheidungen werden dort getroffen, wo die Information sitzt, innerhalb eines Rahmens, den jemand gesetzt hat. Führung verschwindet dabei nicht. Sie verschiebt sich von der Einzelentscheidung zur Gestaltung dieses Rahmens, und das ist anspruchsvoller, nicht einfacher.

Wofür es sich lohnt

Der offensichtliche Gewinn ist Tempo. Der weniger offensichtliche ist Belastbarkeit. Ein Führungsteam, das gewohnt ist, im Rahmen selbst zu entscheiden, bleibt handlungsfähig, wenn jemand ausfällt, wenn eine Umstrukturierung läuft oder wenn zwei Themen gleichzeitig eskalieren. Genau das meinen wir mit einem resilienten Führungsteam: nicht dass es mehr aushält, sondern dass es weniger von einer einzelnen Person abhängt.

Sie erkennen Ihr eigenes Führungsteam in dieser Beschreibung wieder? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, woran es bei Ihnen konkret hängt und welches Format dazu passt.

Psychologische Sicherheit ist die Grundlage, nicht die Kür

Google hat über zwei Jahre hinweg untersucht, was erfolgreiche von weniger erfolgreichen Teams unterscheidet. Das Ergebnis von Project Aristotle war für viele überraschend: Entscheidend war weniger, wer im Team sitzt, als wie das Team zusammenarbeitet. Von den fünf gefundenen Faktoren steht psychologische Sicherheit an erster Stelle, vor Zuverlässigkeit, Struktur und Klarheit, Sinn und Wirkung.

Der Begriff geht auf die Harvard-Professorin Amy Edmondson zurück und beschreibt die gemeinsame Überzeugung, dass es im Team sicher ist, ein zwischenmenschliches Risiko einzugehen. Also einen Fehler zuzugeben, eine Frage zu stellen oder einer Idee zu widersprechen, ohne dafür bloßgestellt zu werden.

Für Selbstorganisation ist das keine weiche Ergänzung, sondern die Voraussetzung. Wer eine Entscheidung eigenständig trifft, geht ein Risiko ein. Wenn das Risiko im Fehlerfall persönlich wird, trifft niemand freiwillig eine Entscheidung.

Woran erkennbar ist, dass psychologische Sicherheit fehlt

Meistens nicht an Konflikten, sondern an deren Abwesenheit. In Meetings gibt es wenig Widerspruch und danach viele Einzelgespräche. Fehler werden erklärt, bevor sie benannt werden. Vorschläge kommen fast nur von denselben zwei Personen und auf die Frage, ob noch jemand etwas hinzufügen möchte, folgt zuverlässig Schweigen.

Drei Hebel, die im Führungsteam wirken

Der wirksamste Hebel liegt bei der Person mit der größten formalen Macht. Wer einen eigenen Fehler zuerst und ohne Umschweife benennt, verändert die Norm im Raum schneller als jede Ansage zur Fehlerkultur.

Der zweite Hebel ist, Widerspruch aktiv abzuholen, statt auf ihn zu warten. Die Frage „Was spricht dagegen“ bringt in der Praxis mehr als „Gibt es Einwände“, weil sie Widerspruch zur erwarteten Antwort macht und nicht zur Störung.

Der dritte Hebel ist Berechenbarkeit. Entscheidungen, die gelten, und Reaktionen, die nicht von der Tagesform abhängen. Wer nicht einschätzen kann, wie eine Nachricht aufgenommen wird, wählt im Zweifel die Variante, die nichts sagt.

Warum Verbindlichkeit zuerst oben entsteht

Der teuerste Fehler bei der Einführung von Selbstorganisation ist die zurückgenommene Entscheidung. Ein einziger Fall, in dem ein Beschluss des Teams von oben kassiert wird, wiegt schwerer als zwanzig Aufrufe zu mehr Eigenverantwortung. Im Beispiel am Anfang lagen die beiden Fälle über ein Jahr zurück und wirkten immer noch.

Das heißt nicht, dass eine Entscheidung nie korrigiert werden darf. Es heißt, dass die Korrektur im Team begründet werden muss und dass danach geklärt wird, ob der Rahmen falsch gesetzt war. Ohne diesen zweiten Schritt lernt das Team nur eines: dass der Rahmen nicht gilt.

Dass die Verbindung zwischen Führung und Engagement real ist, zeigt der Gallup Engagement Index Deutschland 2025. Danach haben nur 10 Prozent der Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber, 13 Prozent haben innerlich gekündigt. Nur 18 Prozent fühlen sich von der Unternehmensführung begeistert. Selbstorganisation lässt sich in einem solchen Umfeld nicht verordnen. Sie entsteht dort, wo Menschen erleben, dass ihre Entscheidungen Bestand haben.

Wie wir ein solches Programm aufsetzen

In der Regel arbeiten wir mit einer Kombination. Den Kern bildet ein Inhouse-Training mit dem gesamten Führungsteam, weil die Themen nur dort bearbeitet werden können, wo alle Beteiligten im Raum sind. Ein Entscheidungsrahmen, den einzelne Personen in Einzelgesprächen entwickeln, trägt nicht.

Flankierend bieten wir dort, wo es gebraucht wird, ein Einzelcoaching an. Für die Führungskraft an der Spitze ist der Schritt oft am größten, weil sie Entscheidungen abgibt, für die sie weiterhin geradesteht. Für einzelne Teammitglieder geht es eher darum, eine Entscheidung tatsächlich zu treffen, statt sie vorsichtshalber abzustimmen.

Häufig setzen wir zu Beginn eine Potenzialanalyse nach Insights MDI ein. Nicht, um Menschen einzusortieren, sondern weil ein Team damit eine gemeinsame Sprache für seine unterschiedlichen Zugänge bekommt. Wer schnell entscheiden will und wer vorher Daten braucht, ist danach kein Charakterkonflikt mehr, sondern ein benennbarer Unterschied.

So führen Sie Selbstorganisation in drei Schritten ein

1. Die letzten zwölf Entscheidungen durchgehen

Nehmen Sie die letzten zwölf Entscheidungen des Führungsteams und klären Sie für jede, wer sie formal hätte treffen dürfen. Die Lücke zwischen Befugnis und gelebter Praxis ist meistens der eigentliche Befund.

2. Drei Spalten festlegen

Sortieren Sie Entscheidungen in drei Kategorien: allein durch das Team, vorbereitet und oben entschieden, vorher abgestimmt. Diese Liste ist wichtiger als jedes Organisationsmodell und passt auf eine Seite.

3. Nach acht Wochen zurückschauen

Setzen Sie von Anfang an einen Termin, an dem Sie die Liste überprüfen. Dann werden Korrekturen zum vereinbarten Verfahren statt zum Zeichen, dass der Rahmen doch nicht gilt.

Kurz & Knapp

Fazit

Klarheit vor Modell

Selbstorganisation im Führungsteam ist keine Frage der Organisationsform, sondern der Klarheit darüber, wer was entscheiden darf und was passiert, wenn jemand es tut. Der erste Schritt ist deshalb eine Liste und kein Konzept.

Getragen wird das Ganze von psychologischer Sicherheit. Wo ein Fehler persönlich wird, trifft niemand freiwillig eine Entscheidung, und dann hilft auch der beste Rahmen nicht. Und die Verbindlichkeit entsteht zuerst oben: Ein Entscheidungsraum, der einmal kassiert wird, bleibt lange geschlossen.

Sie überlegen, Ihr Führungsteam in diese Richtung zu entwickeln? Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob ein Teamformat der richtige Schritt ist oder ob vorher etwas anderes ansteht.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Selbstorganisation im Führungsteam konkret?

Entscheidungen werden dort getroffen, wo die Information sitzt, innerhalb eines vorher gesetzten Rahmens. Führung verschwindet dabei nicht, sie verschiebt sich.

Statt jede Einzelentscheidung selbst zu treffen, gestaltet die Führungskraft an der Spitze den Rahmen: welche Entscheidungen das Team allein trifft, welche es vorbereitet und welche vorher abgestimmt werden. Das ist anspruchsvoller als die Einzelentscheidung, weil ein Rahmen vorausdenken muss, was eine Entscheidung nur beantwortet. Mit der Abschaffung von Hierarchie hat das nichts zu tun.

Nur dort, wo der Entscheidungsrahmen klar ist. Ohne diesen Rahmen sind sie langsamer als eine klassische Hierarchie.

Ein Team, das alles gemeinsam entscheiden soll, verbringt viel Zeit in Abstimmungen, und die Verantwortung verteilt sich so weit, dass sie am Ende niemand mehr trägt. Der Tempogewinn entsteht nicht durch mehr Beteiligung, sondern durch weniger Umwege: Wenn klar ist, dass eine Entscheidung im Team getroffen werden darf, entfällt der Weg nach oben und zurück. Deshalb beginnt jede Einführung mit der Frage nach den Befugnissen und nicht mit einem Modell.

Es ist die gemeinsame Überzeugung, dass es im Team sicher ist, ein zwischenmenschliches Risiko einzugehen. Also einen Fehler zuzugeben, zu fragen oder zu widersprechen.

Der Begriff stammt von der Harvard-Professorin Amy Edmondson. In Googles Untersuchung zur Teameffektivität, dem Project Aristotle, war psychologische Sicherheit der wichtigste der fünf gefundenen Faktoren. Für Selbstorganisation ist sie die Voraussetzung: Wer eigenständig entscheidet, geht ein Risiko ein. Wenn das Risiko im Fehlerfall persönlich wird, wird niemand freiwillig entscheiden, unabhängig davon, was in der Zuständigkeitsliste steht.

Meistens nicht an Konflikten, sondern an deren Abwesenheit. Ein auffällig harmonisches Meeting ist ein schlechteres Zeichen als ein strittiges.

Typische Hinweise: wenig Widerspruch in der Runde und viele Einzelgespräche danach, Fehler werden erklärt bevor sie benannt werden, Vorschläge kommen fast nur von denselben zwei Personen, und auf die Frage nach weiteren Punkten folgt zuverlässig Schweigen. Wenn Ihnen mehrere dieser Punkte bekannt vorkommen, liegt der Ansatz weniger in einer neuen Meetingstruktur als in der Frage, was mit Widerspruch bisher passiert ist.

Die Zuständigkeitsliste steht an einem Tag, das Vertrauen darin braucht Monate. Der zweite Teil ist der längere.

Der formale Schritt ist schnell gemacht. Entscheidend ist, was in den Wochen danach passiert: ob die erste Entscheidung im neuen Rahmen Bestand hat, und wie mit der ersten Entscheidung umgegangen wird, die sich als falsch herausstellt. Wir setzen deshalb von Anfang an einen Rückblicktermin nach acht Wochen. Nach etwa einem halben Jahr lässt sich in der Regel beurteilen, ob der Rahmen trägt oder nachjustiert werden muss.

Die Entscheidung wird korrigiert, und danach wird der Rahmen geprüft. Der zweite Schritt wird fast immer vergessen und ist der wichtigere.

Eine Korrektur ist legitim und muss im Team begründet werden. Was nicht funktioniert, ist eine stille Rücknahme oder eine Korrektur ohne Erklärung. Danach gehört die Frage auf den Tisch, ob der Entscheidungsrahmen falsch gesetzt war oder ob die Information gefehlt hat. Ohne diesen zweiten Schritt lernt das Team nur eines: dass der Rahmen im Zweifel nicht gilt. Und diese Lehre hält länger als jede einzelne Fehlentscheidung.

Ja, allerdings innerhalb engerer Grenzen. Der Entscheidungsrahmen ist dann kleiner, dafür ist er umso wichtiger.

In Matrixstrukturen führen viele Menschen, ohne disziplinarisch zuständig zu sein, und Entscheidungen brauchen Zustimmung aus mehreren Richtungen. Genau deshalb lohnt sich die Klärung: Wer in einer solchen Struktur nicht weiß, was er allein entscheiden darf, wartet auf Abstimmungen, die niemand angefragt hat. Der Rahmen ist hier kein Zugeständnis an Autonomie, sondern eine schlichte Effizienzfrage.

Den Kern bildet ein Inhouse-Training mit dem gesamten Führungsteam. Ergänzend kommt bei Bedarf Einzelcoaching dazu.

Der Entscheidungsrahmen lässt sich nur dort entwickeln, wo alle Beteiligten im Raum sind. Was in Einzelgesprächen entsteht, trägt später nicht, weil die Zusagen fehlen. Flankierend arbeiten wir mit einzelnen Personen weiter, häufig mit der Führungskraft an der Spitze, weil sie Entscheidungen abgibt, für die sie weiterhin geradesteht. Den Zuschnitt legen wir nach einem Erstgespräch fest, in dem wir uns die konkrete Ausgangslage ansehen.

Aus unserer Sicht nicht. Die meisten Führungsteams brauchen zuerst Klarheit über Zuständigkeiten und nicht ein neues Vokabular.

Frameworks können hilfreich sein, wenn eine Organisation ohnehin in diese Richtung arbeitet. Sie lösen aber nicht das Problem, das in den meisten Führungsteams tatsächlich besteht: dass niemand sicher weiß, wer was entscheiden darf, und dass frühere Erfahrungen dagegensprechen, es auszuprobieren. Eine Liste auf einer Seite und die Zusage, sie einzuhalten, bringt an dieser Stelle mehr als eine Methodeneinführung.

Portrait von Marlen Vogel, erfahrene Führungskräfte-Trainerin aus Frankfurt: Eine lächelnde blonde Frau in schwarzem Blazer und weißem Hemd sitzt an einem Tisch und stützt ihren Kopf auf ihre Hand.

Hallo, ich heiße Marlen Vogel und bin zertifizierter Business Coach und Trainer.

Die Unterstützung von Führungskräften und Führungskräftenachwuchs ist mir eine Herzensangelegenheit. 

Ich begleite Führungskräfte dabei, ihre Stärken gezielt auszubauen und Teams erfolgreich weiterzuentwickeln.
 Mein Fokus liegt auf moderner, praxisnaher Leadership-Entwicklung, die Ergebnisse spürbar macht.

Zertifikat: "Top Coaches In Frankfurt In 2024" for Marlen Vogel, influence digest +
Siegel, Zertifikat: International Business Coach certified by LIFE&BUSINESS Academy
Siegel, Zertifikat: Insights MDI®, Master Akkreditierter Insights MDI® Berater, Business Coach
QRC-Logo mit einer Weltkugel, umgeben von dem Text "Qualitätsring Coaching und Beratung e.V.".

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Bewertungen

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Jochen Bauer
vor 3 Monaten
Sehr angenehmes Coaching!
Man merkt, dass sich hier wirklich Gedanken über die Inhalte und deren Vermittlung gemacht und nicht einfach nur ein paar Elemente aus dem Coaching Baukasten zusammengestellt wurden.
100% Weiterempfehlung.
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Ra Ru (Raphael)
vor 3 Monaten
Im Rahmen eines 2-tägigen Offsites hat Marlen Vogel ihr Können als Coach unter Beweis gestellt.
Fachlich so wie menschlich hervorragend. Gerne wieder.
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M
vor 4 Monaten
Marlen ist kompetent, authentisch und sie vermittelt ihre Inhalte auf eine realitätsbezogene, mit vielen Beispielen, gute, verständliche Art und Weise. Daher 5 Sterne. Gruss marcus
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Burak
vor 5 Monaten
Ich hatte ein Coaching mit mehreren Sitzungen bei Marlen Vogel und kann sie echt nur empfehlen. Sie ist durch ihre Kompetenz super flexibel und hat mit mir genau an meinen Schwachstellen gearbeitet. Ich konnte sehr gut was mitnehmen, das mir im Alltag und Job weiterhilft. Danke für die tolle Zusammenarbeit. Empfehlung geht raus.
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Nadja Fleischhacker
vor 11 Monaten
Ich war bei Marlen Vogel im Coaching für Führungskräfte und habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Sie hat ein tolles Gespür dafür, was einen gerade beschäftigt, und stellt die richtigen Fragen, um wirklich weiterzukommen. Besonders gut fand ich, dass sie sehr praxisnah arbeitet und man das Gelernte direkt im Alltag umsetzen kann.
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Kaan Duru
vor 11 Monaten
Exzellentes Coaching für Führungskräfte – absolut empfehlenswert!
Das Coaching hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Mit viel Empathie, Klarheit und fachlicher Kompetenz wurde ich dort abgeholt, wo ich stand – sowohl fachlich als auch persönlich.
Die Impulse waren praxisnah, tiefgehend und haben mir geholfen, meine Rolle als Führungskraft bewusster, souveräner und authentischer auszufüllen. Besonders beeindruckt hat mich die Kombination aus strategischem Denken und echter Menschlichkeit.
Wer sich als Führungskraft weiterentwickeln will – fachlich wie persönlich – ist hier genau richtig. Danke für die wertvolle Begleitung!
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Thilo Meyer
vor 1 Jahr
Ich habe bei Marlen Vogel das sehr zu empfehlende Seminar "Rising Stars - Erfolgreiche Führungskräfte von morgen" besuchen dürfen.
In dem Seminar wurden sowohl mir bekannte Techniken zum Selbstmanagement, Stressreduktion und Kommunikation aufgefrischt als auch gänzlich neue Inhalte und Ansätze hinsichtlich weiterer Führungsqualitäten angeboten.
Der Lerneffekt war vor allem auch deshalb hoch, da Marlen Vogel aus eigener Erfahrung heraus versteht zu allen theoretischen Ansätzen auch den Bezug der Praxis herzustellen.
Dieser Praxisbezug und die Tatsache, dass man in dem Seminar auch einiges über sich selbst und den eigenen Charakter und daraus resultierender potentieller Stärken und Schwächen erlernt, verdient es dem Coaching volle Punktzahl zu geben.

Zwei subjektive Anmerkungen habe ich:

Mir kam der Bereich der Kommunikation / Kommunikationstechniken tatsächlich noch etwas zu kurz.

Es gibt Führungskräfte Workshops, in denen noch mehr auf die eigenen Persönlichkeit eingegangen wird. Bzw. wird beleuchtet warum man den Charakter hat, den man hat und handelt, wie man handelt.
Dieser Inhalt hätte jedoch vermutlich den gegebenen zeitlichen Rahmen überschritten.

Marlen Vogel bietet ein sehr professionelles Coaching, aus dem mit Sicherheit auch erfahrenen Führungskräfte noch sehr viel mitnehmen können.
Volle Punktzahl.

Danke!
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Gaby Fritz
vor 1 Jahr
Sehr interessanter Workshop, von Marlen Vogel anschaulich und praxisnah präsentiert. Jeder der Teilnehmer konnte viel davon in den Alltag übernehmen und so in Zukunft effektiver und stressfreier arbeiten. Jederzeit gerne wieder. Absolut eine Bereicherung und für jeden empfehlenswert.
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Martin Schachner
vor 1 Jahr
Marlen hat für unser Führungskräfte-Team ein zweitägiges Inhouse Coaching geleitet. Unsere Themenschwerpunkte waren "Führungsstile" und "Delegation". Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Marlen hat die Themen sehr strukturiert und kompetent vermittelt und insbesondere immer wieder den Bezug zur Praxis herstellen können. Auch menschlich hat es wunderbar harmoniert, was zu einer sehr gelungenen Abendveranstaltung geführt hat.
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Henning Zindel
vor 1 Jahr
Das Rising Stars-Programm zur Führungskräfteentwicklung ist wirklich empfehlenswert. Über mehrere Monate hinweg haben wir eine Reihe von praxisnahen Workshops durchlaufen, die sich auf wichtige Themen wie Kommunikation, Selbstmanagement und Leadership konzentrierten.
Außerdem war der Austausch mit anderen Teilnehmenden sehr wertvoll. Man hatte die Möglichkeit, ein starkes Netzwerk aufzubauen.
Marlen war jederzeit verfügbar, um bei Fragen und Anliegen zu helfen. Alles in allem ist Rising Stars eine ausgezeichnete Möglichkeit, die eigenen Führungskompetenzen zu entwickeln und sich auf die zukünftigen Herausforderungen im Beruf vorzubereiten. Empfehlenswert ;)
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Patrick S
vor 1 Jahr
Ich hatte das Vergnügen, am Seminar "Rising Stars" von Marlen Vogel teilzunehmen, das sich an zukünftige Führungskräfte richtet. Das Seminar war äußerst praxisbezogen und hervorragend erklärt. Marlen hat es geschafft, komplexe Themen verständlich und anschaulich zu vermitteln.
Besonders beeindruckt hat mich, wie sie auf all unsere Fragen eingegangen ist und unsere individuellen Beispiele in das Seminar mit einbezogen hat. Dadurch wurde das Gelernte noch greifbarer und relevanter für unsere berufliche Praxis.
Ich kann dieses Seminar jedem empfehlen, der seine Führungskompetenzen weiterentwickeln möchte. Marlen Vogel ist eine exzellente Dozentin, die es versteht, ihre Teilnehmer zu motivieren und ihnen wertvolle Werkzeuge für ihre berufliche Zukunft an die Hand zu geben.
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